Background Checks im Recruiting: Bewerberdaten, Social Media und Führungszeugnis rechtssicher prüfen

Was Arbeitgeber im Recruiting prüfen dürfen: Bewerberdaten, Social Media, Führungszeugnisse, Straftaten, Transparenzpflichten und Löschung nach DSGVO und BDSG.
Firmenlaptop, Schlüssel und Arbeitsmittel zurückfordern: Rückgabe, Verlust und Schadensersatz

Laptop, Schlüssel, Werkzeug oder Firmenhandy müssen bei Vertragsende sauber zurückgeführt werden. Arbeitgeber brauchen dafür Inventarlisten, Übergabenachweise und einen rechtssicheren Umgang mit Verlust oder Beschädigung.
Eignungsuntersuchung und Gesundheitsfragen: Was Arbeitgeber medizinisch verlangen dürfen

Arbeitsmedizinische Vorsorge und Eignungsuntersuchung sind rechtlich nicht dasselbe. Arbeitgeber dürfen Gesundheitsdaten nur erheben, wenn sie für die konkrete Tätigkeit erforderlich sind, und erhalten regelmäßig keine Diagnosen.
Alkohol- und Drogentests am Arbeitsplatz: Was Arbeitgeber 2026 dürfen

Arbeitgeber dürfen Beschäftigte in der Regel nicht zu Alkohol- oder Drogentests zwingen. Bei konkreten Sicherheitsrisiken müssen sie trotzdem handeln. Entscheidend sind Verdachtsdokumentation, Verhältnismäßigkeit, Einwilligung und klare betriebliche Regeln.
Personalakte aus Arbeitgebersicht: Was hinein darf, wann gelöscht werden muss und was bleiben darf

Arbeitgeber dürfen Personalakten führen, müssen aber Zweckbindung, Richtigkeit, Zugriffsrechte und Löschpflichten beachten. Nicht jede alte Abmahnung muss sofort entfernt werden – aber auch nicht alles darf dauerhaft gespeichert bleiben.
Arbeitszeitbetrug beweisen: Zeiterfassung, Indizien und Kündigung aus Arbeitgebersicht

Vorsätzlich falsche Arbeitszeiterfassung kann einen schweren Vertrauensbruch darstellen. Arbeitgeber brauchen aber eine saubere Beweisführung, verhältnismäßige Ermittlungen und ein korrektes Kündigungsverfahren.
Social Media, WhatsApp und Rufschädigung: Wann Arbeitgeber abmahnen oder kündigen dürfen

Beleidigungen, falsche Tatsachenbehauptungen und geschäftsschädigende Posts können arbeitsrechtliche Folgen haben. Entscheidend sind Inhalt, Öffentlichkeit, Vertraulichkeit und Interessenabwägung.
KI im Betrieb 2026: Was Arbeitgeber bei ChatGPT, Copilot und anderen KI-Tools regeln müssen

Seit 2026 ist KI-Governance auch arbeitsrechtlich ein konkretes Arbeitgeberthema. Welche Regeln, Schulungen, Datenschutz- und Mitbestimmungspunkte Unternehmen bei ChatGPT, Copilot und anderen KI-Tools beachten sollten.
Geschäftsgeheimnisse schützen: Warum Arbeitgeber konkrete Geheimhaltungsmaßnahmen brauchen

Nur wer angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen tatsächlich organisiert, kann Informationen als Geschäftsgeheimnisse wirksam schützen. Ein pauschaler Vertraulichkeitssatz reicht oft nicht.
Entgelttransparenz 2026: Was Arbeitgeber jetzt schon vorbereiten sollten

Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie hätte bis 7. Juni 2026 umgesetzt werden müssen. Deutschland arbeitet noch an der nationalen Umsetzung. Arbeitgeber können Vergütungsstrukturen bereits jetzt vorbereiten.